Montag 30.August 2010 - geschrieben von Fidelity um 00:190 Kommentare
Ich will ehrlich sein. Niemals hätte ich gedacht, dass es so lange dauern würde, bis ich hier wieder etwas schreibe.
Genauso wie ich dachte, dass dieser Beitrag vom Fall des Lichkönigs handelte.
Denn vor 3 Monaten gab es noch kein Ruby Sanctum.
Keinen Zwielichtdrachen, der ein Itemrepertoire bewacht, das den Lich King vor Neid grün werden lässt.
Aber ich will nicht alles auf unsere Lieblingsfirma schieben.
Schließlich hätte ich auch über unseren Server-Firstkill des Königs in der 10-Spieler-Version schreiben können.
Oder darüber, dass eben dieser 10er-Raid schon in der ersten Woche Halion im Heroic Mode hinweggefegt hat.
Doch das Universum wollte es offensichtlich anders.
Deshalb dürft ihr erst heute wieder etwas von mir lesen.
Nun genug der Einleitung: Auf zum Wesentlichen.
Heute gelang es uns endlich Halion auch im 25er Heroic Mode in die Knie zu zwingen.
Obwohl ich mir nicht sicher bin, dass er überhaupt solche besitzt...
Es ist ein Kampf, der mir sehr gefällt.
Die Idee der zwei verschiedenen Ebenen ist wirklich interessant - auch wenn man sie sicher noch mehr hätte ausnutzen können.
Des Weiteren bin ich ein großer Fan von Encountern, die von Phase zu Phase schwerer werden.
Das gibt also auch nochmal ein Plus für unseren rosa Drachen-Freund.
Phase 1 ist im Vergleich zu den beiden folgenden ein Spaziergang und schon bei einigen der ersten ernsthaften Versuche konnten wir sie - mehr oder minder vollzählig - überstehen. Trotz dem großen Feuerelementar, das aus dem Meteor entsteht und auch noch viele kleine Freunde mitbringt. Diese kleinen Kumpels können jedoch ganz schnell einen Try beenden, wenn man sie in der Feueraura ihres großen Bruders baden lässt.
Im schlimmsten Fall übertreffen sie diesen dann sogar in Größe und Hässlichkeit.
Wir haben das getestet!
(Natürlich nur, damit ich das jetzt schreiben kann und mit absoluter Absicht!)
Sonst ändert sich neben dem Üblichen nicht viel.
Nur der Feuer-Debuff hinterlässt auf einmal einen DoT, den man jedoch relativ entspannt heilen kann, wenn der Betreffende keine Ehrenrunde in seinem Kreis läuft oder noch einen Abstecher in den eines Freundes macht.
Im Zwielicht gestaltet sich dieser Debuff dann etwas anders.
Er verlangsamt einen etwa um die Hälfte.
Das klingt erstmal nicht weiter dramatisch, doch da Halion bemerkt hat, dass er uns mit 2 Kugeln nicht wirklich Angst machen kann, hat er die Anzahl kurzer Hand verdoppelt.
Dies bedeutet, dass man bei jedem Twilight Cutter nur noch ein Viertel der Fläche zum freien Bewegen zur Verfügung hat. Nicht mehr die Hälfte.
Wenn er sich nächste Woche noch 4 weitere Kugeln kauft, könnte das wirklich knifflig werden.
Hoffen wir, dass er davon absieht, denn schon so war es um Einiges härter, als ich es mir vorgestellt hätte.
Für die Melees muss es noch ein ganzes Stück unangenehmer gewesen sein, da sie trotz der verkleinerten Fläche permanent darauf achten mussten, kein Parry Haste beim Boss auszulösen.
Dieser schlägt sonst gerne dreimal in der Sekunde zu, was nur in den wenigsten Fällen gut für alle Beteiligten ausgeht.
Hat man diese Widrigkeiten überstanden, so dürfen einige wieder in die reale Welt zurückkehren um dort eine Hälfte des Drachen zusammen mit den schon aus Phase 1 bekannten Elementaren zu bekämpfen.
Wirklich schwierig sind hier 2 Sachen:
Zum Einen muss man dafür sorgen, dass sich die beiden Ebenen nicht mit den vom Debuff hinterlassenen Flächen behindern.
Und zum Anderen muss man immer einen Blick auf das Verhältnis von realer Welt zur Zwielichtebene achten. Denn schon wenn es absolut ausgeglichen bei 50 Prozent steht, ist es schwierig beide Tanks mit genug Heilung zu versorgen.
Wenn man nicht augenblicklich reagiert, wenn eine Seite auf 60 Punkte springt oder sie sogar auf 70 ansteigen lässt, wird aus dem ganzen ein Glücksspiel bei dem das Leben des betreffenden Tanks den Einsatz darstellt.
Wie man sieht, ist es ein Kampf mit Tiefe und vielen Facetten.
Heute konnten wir ihn endlich bestehen. Nach vielen sehr guten Versuchen und einem, bei dem meine Boss-Anzeige schon "0,0%" verlauten lies, der Drache jedoch beschloss, dass das ein guter Zeitpunkt sei um sich zu heilen.
Mit dem Kill kann man definitiv sehr zufrieden sein.
Denn auch wenn er sicherlich schon letzte Woche überfällig war, so hätte er schöner wohl nicht sein können:
Kein einziger Toter. Kein frappierender Fehler. Keine brenzlige Situation.
Und am Ende noch fast 30 Sekunden auf dem doch eigentlich sehr knapp bemessenen Enrage-Timer.
Doch. Wir haben heute gute Arbeit geleistet und uns die ersten 284er-Items redlich verdient.
Wir werden sie beim Lich King wohl dringend benötigen =)
Dienstag 11.Mai 2010 - geschrieben von Fidelity um 14:180 Kommentare
Es ist viel leichter über ein Thema zu schreiben, als über das, das einem gerade in den Sinn kommt.
Ein Thema ist wie ein Strang an dem man sich festhalten kann, um sich nicht in den eigenen Gedanken zu verlieren.
Ich möchte hier ungern wiederholen, was ich schon zu der 10-Man-Version schrieb.
Also was ist der rote Faden?
Der Drache? Irgendwo schon, aber man muss es wohl etwas weiter fassen.
Es geht um Prestige. Es interessiert wohl die Wenigsten, dass wir alle ein Mount mehr haben, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass es sich von seinem kleinen Bruder aus dem 10er kaum unterscheiden lässt.
Es geht darum alles zu erreichen, was möglich ist.
Nochmal Energie zu tanken, bevor es an den Härte-Test geht.
Denn Fakt ist: Jetzt gibt es absolut nichts mehr, dass uns davon abhält unsere Kräfte auf den Lich King zu richten.
Aber zurück zum Thema - das ich noch nicht gefunden habe.
Wie sicherlich für jeden ersichtlich ist, haben wir für diesen Erfolg auf einige Hard-Modes verzichtet und in der Konsequenz einen Raid-Tag weniger gehabt.
Zeit, die man neben allen anderen schönen Dingen des Lebens darauf verwenden konnte sich Gedanken zu machen, wie es weitergehen soll.
Was passieren wird, ist meiner Meinung nach offensichtlich.
Die folgenden Wochen werden alle ähnlich aussehen.
Am ersten Raid-Tag wird in Icecrown aufgeräumt.
Der zweite wird komplett beim Lich King verbracht.
Ebenso der dritte, wenn man nicht noch einen Abstecher zum Trial macht.
Was heißt das?
In erster Linie heißt das für jeden, sich darüber Gedanken zu machen, was er selbst in diesem alles entscheidenden Kampf besser machen kann.
Habe ich die perfekte Skillung für den Encounter?
Ist mein Gear optimal angepasst?
Wie kann ich besser werden in dem, das ich tue?
Das was nun kommt, ist die vorerst letzte Herausforderung.
Danach kommt nichts. Dann ist es geschafft.
Aber der Weg wird steinig sein. Es wird Tage geben an denen man sich selbst, den Boss, vielleicht sogar den Raid verflucht.
Viele Raids sind an diesem Boss zerbrochen.
Ich glaube nicht, dass die Gefahr für uns besteht.
Und trotzdem werden wir keinen Erfolg haben, wenn nicht jeder sein Bestes gibt.
Dafür, dass es auch ohne Einsatz reichen könnte, ist der Boss schlicht zu hart.
Es war wichtig, die Achievements zu machen, denn in gewisser Weise steht der Drache für Einigkeit.
Oder war ich der Einzige, dem es ein gutes Gefühl gab mit 24 Anderen für den Screenshot zu posieren (den Philipp hoffentlich noch hinzufügt)?
Gegen diesen Boss kann man nur als Team bestehen.
Jeder sollte helfen wo er kann. Jeder Hilfe suchen, wenn er denkt, er könne eventuell noch mehr aus sich herrausholen.
Wenn ich die Zeit finde, werde ich hier eventuell den ein oder anderen Zwischenbericht aus meiner persönlichen Sicht verfassen, vielleicht hört ihr aber auch erst wieder etwas von mir,
wenn wir den Lich King im 10er in die Knie zwingen konnten.
Ich verabschiede mich, denn ich muss schließlich noch an Gear, Skillung und Interface arbeiten =)
Max // Fidelity - Pugnas Rache
The Poet (ICC Heroic 11/12)
Mittwoch 05.Mai 2010 - geschrieben von Fidelity um 12:490 Kommentare
Wie geht es euch nach einem Wipe?
Überlegt ihr euch, was schief gelaufen ist? Was ihr hättet besser machen können?
Ob die Taktik überhaupt durchsetzbar ist?
Was, wenn der Wipe bei einem einzigen Prozent von Lebenspunkten passierte und jeder die letzten Sekunden den Atem anhielt - in der Hoffnung, es würde doch noch reichen?
Ist es ein "Egal, im nächsten Versuch reicht es!", ein "So ein Mist, das hätte auch reichen können!" oder gar ein "Wenn ich's an der und der Stelle nicht verzockt hätte, wäre er jetzt tot :'( !" ?
Eine Mischung aus allem?
Was, wenn es vier- oder fünfmal unglaublich knapp ist, aber einfach nicht reichen will?
Ist es dann Zeit zu resignieren und alles auf eine höhere Macht zu schieben?
Oder ist es dann umso wichtiger sich zusammenzureißen und zu beweisen, dass so ein Glaube absoluter Blödsinn ist?
Ich schätze, das muss jeder für sich selbst beantworten.
Fakt ist, denke ich, dass jeder sich ärgert, wenn es zum wiederholten Male an etwas mehr als 100.000 Schadenspunkten fehlt.
Und gerade beim Professor gibt es so unglaublich viele Dinge, die man beachten muss, dass mit Sicherheit jeder in jedem Versuch Fehler macht. Wie schwerwiegend sie im Endeffekt sind, kann man kaum beurteilen. Wenn ein paar tausend Punkte Schaden zu wenig gemacht wurden, kann man die Ursache an nahezu unendlich vielen Stellen suchen und auch finden.
Denn in keinem Versuch werden alle roten Schleime perfekt gekited, lassen sich alle genau richtig von den grünen kicken. In keinem Versuch lässt sich niemand von seinen Geschossen treffen. In keinem Versuch gibt es 2 perfekte Übergänge auch wenn ich gestehen muss, dass wir in diesem Punkt schon ziemlich nah dran waren. Zumindest im Kill-Try =)
Genau dieser Übergang ist es, der den großen Unterschied ausmacht.
Denn der Professor hat gemerkt, dass es ihm nicht wirklich hilft, den ganzen Raid für eine gefühlte halbe Stunde unbeweglich zu machen, wenn er selbst in der Zeit auch zu nichts kommt. Deshalb hat er sich überlegt, dass es doch vielleicht eine gute Idee wäre, beide Schleimsorten auf einmal loszulassen, wenn sie einzeln schon nichts ausrichten können. Die Idee war gut, das muss man ihm lassen. Es dauerte eine Zeit, bis wir die für uns optimale Möglichkeit fanden um uns den grünen Schleim zu kümmern und immer genug Spieler bei seinem Ziel zu haben und trotzdem noch genug Schaden auf seinen roten Verwandten zu bekommen, dass er das seinige nicht erreichen konnte.
Nachdem das geschafft war, gab es wie oben beschrieben einige Versuche in denen es auch einfach hätte reichen können, aber nicht wollte.
Auch wenn es dadurch etwas länger dauerte, als vermutlich die meisten von uns dachten, so war der letztendliche Kill jedoch wie aus dem Bilderbuch.
2 sehr schöne Phasen-Übergänge und am Ende noch genug Zeit auf der Uhr und Platz im Raum, dass man wirklich zufrieden sein konnte.
Alles in Allem eine sehr gute Leistung von allen Beteiligten.
Damit können wir uns jetzt am Lich King und den restlichen Erfolgen für den 25er Glory-of-the-Raider-Drachen versuchen.
Vermutlich ist Letzteres ein klein wenig einfacher =)
Bis wir das geschafft haben, verabschiede ich mich erstmal.
Max // Fidelity - Pugnas Rache
Legendary (ICC Heroic 10/12)
Dienstag 20.April 2010 - geschrieben von Fidelity um 10:400 Kommentare
Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, wieso bestimmte Farben offensichtlich bedeutender zu sein scheinen als andere?
Warum ist weiß besser als grau? Weshalb blau grün überlegen?
Und mit welcher Begründung steht Lila an der Spitze der Farbenkette?
"Das stimmt doch gar nicht!", wird jetzt der clevere Leser bemerken.
Nein? Nagut. Wir wissen ja alle, dass ihr Recht habt. Ich gestehe:
Die Königin der Farben ist natürlich Orange.
Auch wenn ich mir sicher bin, dass Markus (Krelek) im Moment jede Minute mehr Whisper bekommt, als ich in der Gesamtheit meiner Spielzeit, so wird er euch liebend gerne erklären warum orange toller ist als lila =)
Man muss eben Opfer bringen, wenn man Besitzer, der wohl mit Abstand besten Waffe in World of Warcraft sein will !
Spaß bei Seite und her mit den Luftschlangen und Tröten.
Herzlichen Glückwunsch zum ersten Shadowmourne des Servers.
Es war ein langer Weg und eine aus meiner persönlichen Sicht sehr interessante Quest-Reihe.
Die Belohnung entschädigt natürlich für den enormen zeitlichen Aufwand, denn nicht nur der graphische Effekt, sondern auch die Werte der Waffe suchen ihres Gleichen.
Einen kleinen negativen Effekt gibt es natürlich. Alle Anderen müssen ihre Tasten jetzt um einiges fester drücken, wenn sie mit der Königin der Farben mithalten wollen =)
Wer dachte, die News wären an dieser Stelle schon beendet, der hat wohl die Überschrift nicht eingehend studiert. Denn 10 sind offensichtlich eins mehr als 9.
Unglaublich, ich weiß.
Wie schon angekündigt, stand Sindragosa auf dem Raid-Plan.
Ich muss gestehen, dass der Heroic-Mode mich sehr in seinen Bann gezogen hat.
Mir gefällt die Idee, dass die Gruppe im Mystic Buffet für jede eigene Aktion büßen muss.
So muss man immer abwägen, ob es gerade akzeptabel oder gar von Nöten ist eine solche zu vollziehen oder ob man vielleicht doch lieber warten sollte.
Diese Aufgabe stellt sich den Heilern natürlich noch in einem wesentlich verstärkten Maß.
Wenn jeder Caster mit einem Debuff beschließt 30 Sekunden aus dem Kampf auszusteigen, so wird die Drachen-Lady, die um ein Vielfaches an Schaden zugelegt hat, den Tank des Öfteren auseinandernehmen.
Die erste Wahl für jeden Damage Dealer? Der Zauberstab!
Greift man mit Debuff zu diesem, so darf man sich für 30 Sekunden fühlen wie ein Melee.
Denn auch mehr als 4-5 Stacks von "Chilled to the Bone" können äußerst unangenehm sein.
Der Schlüssel ist es, in der letzten Phase cool zu bleiben.
Es können viele Dinge in einem sehr kleinen Zeitfenster passieren, die eine Reaktion erfordern.
Wenn hier die Prioritäten richtig gelegt werden, hat man gute Karten.
Auch wenn uns das schließlich gut gelang, so wissen wir doch alle, dass es ohne Shadowmourne NIE gereicht hätte. Gut, dass die Waffe nicht lila ist =)
Max // Fidelity - Pugnas Rache
Glory of the Icecrown Raider (10 Player)
Donnerstag 01.April 2010 - geschrieben von Fidelity um 09:050 Kommentare
Ich glaube, es gibt kaum etwas, das in World of Warcraft so sehr polarisiert, wie Achievements.
Die Bandbreite reicht von "Sind mir völlig egal" über "Ganz nette Idee, aber extra bemühen möchte ich dafür nicht" zu "Ha! Ich hab' 2 Stück mehr als du".
Egal welcher Fraktion man sich nun am ehesten zuordnen würde, die Glory of the Raider - Erfolge waren immer etwas besonderes.
Nicht nur, dass man dafür immer ein zumindest für kurze Zeit sehr attraktives - weil seltenes - Reittier bekommt, aus meiner persönlichen Sicht waren die Achievements im Raid-Bereich immer spaßig und eine schöne Abwechslung.
Nachdem einer unserer 10er Raids bereits vor einer Woche Sindragosa im Heroic Mode das Handwerk legen konnte, war der Erfolg in Griffreichweite.
Durch den Patch wurde ein benötigtes Achievement entfernt und ein anderes (namentlich All you can Eat) stark vereinfacht. Trotzdem ist eben dieses Achievement immernoch das mit Abstand schwerste - wenn man mal von der Grundvorraussetzung "Tötet alle Bosse außer dem Lichking im Heroic Mode" absieht.
Es brauchte zwar einige Versuche um die Mechanik des Mystic Buffets so zu verinnerlichen, dass man die letzte Phase souverän spielen konnte ohne jemals in Gefahr zu kommen die 5 erlaubten Stacks zu überschreiten,
doch am Ende gelang es uns.
Der Knackpunkt ist hier wohl der erforderliche Tank-Wechsel und der Fakt, dass das Zeitfenster für den Tank, der abgelöst wird, alles andere als großzügig gewählt ist.
Ich kann den Raid nur beglückwünschen und freue mich schon sehr in der nächsten Woche dem Lich King im heroischen Modus gegenübertreten zu dürfen und einen Blick in die schwerste Herrausforderung werfen zu dürfen,
die es für einen Raider momentan gibt.
Besonderer Dank geht neben Dennis, der sich jede Woche um die Raidleitung kümmert, an Philipp, der immer zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird, seinen Drachen diese Woche jedoch leider noch nicht in Empfang nehmen konnte.
Aber natürlich auch an alle anderen 7, die eine wirklich sehr gute Leistung in den letzten Wochen abgeliefert haben, die es es über die Feiertage zu konservieren gilt.
Ich verabschiede mich hiermit in die Oster-Pause. Ein frohes Fest =)
Max // Fidelity - Pugnas Rache
Dragonheart (ICC Heroic 9/12)
Dienstag 30.März 2010 - geschrieben von Fidelity um 03:110 Kommentare
Was ist groß, grün, hat 2 Flügel und ist einer Horde Untoter hilflos ausgeliefert?
Ich weiß es nicht.
Aber Valithria Dreamwalker kann es nicht sein, die haben wir schließlich heute erst gerettet =)
Der Kampf ist auf Grund seiner Mechanik ja eigentlich absolut einzigartig in World of Warcraft und trotzdem fühlte ich mich durch meinen Aufgabenbereich an das Crusader Colosseum, genauer die Faction Champions zurückerinnert.
Eine sehr positive Erinnerung. Denn das war ein Kampf in dem man sich blitzschnell auf neue Situationen einstellen musste. Ein Kampf, in dem ein striktes Schmema einem in etwa soviel bringt, wie ein Schlauchboot bei der Sintflut.
Ein Kampf, den man nur gewinnen konnte, wenn man eine gute Übersicht über das Geschehen hatte und auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf behielt.
Ohne Absprachen im Voice, sind manche Situationen einfach nicht zu bewältigen und wenn nicht jeder flexibel auf außergewöhnliche Situationen reagieren kann, so wird man hier scheitern.
Natürlich hat jeder seine speziellen Aufgaben, wie es in jedem Kampf ist.
Und trotzdem darf man sich nicht auf diese versteifen, da die anderen auf die eigene Hilfe angewiesen sind. Genau wie man selbst an manchen Stellen keine Chance hätte, seine Aufgabe ohne Hilfe anderer zu lösen.
Um das zu verdeutlichen, vielleicht ein kurzer Auszug aus einem völlig normalen Try:
"Archmage! Ich hab' noch Cooldown, den ersten muss jemand anders unterbrechen."
"Ich nehm' den zweiten."
"Skelett!"
"Ich brauch' einen Snare auf meinem Zombie."
"Mach' ich !"
Wird jetzt unterbrochen oder der Snare auf dem Zombie aktiviert?
Die beschriebene Situation ist noch harmlos. Wirklich witzig wird es, wenn auf einer Seite 2 Zombies gekitet, eine Abomination und die Maden aus ihrem Vorgänger getanked, ein Magier gecountered und ein Skelett getötet werden müssen.
Und selbst in dieser Szenerie fehlt noch ein Monster-Typ.
Kommunikation ist hier alles und auch das, woran die meisten Versuche scheitern.
Dass das nicht sofort auf Anhieb klappt, ist völlig normal.
Umso stolzer können wir denke ich sein, dass wir die Drachen-Lady relativ zügig von ihren Ketten befreien konnten.
Und auch, wenn ich darüber leider nicht viel schreiben kann, so muss auch die Leistung unserer Heiler gewürdigt werden, die sich ebenso koordinieren mussten um den maximalen Nutzen aus den Alptraum-Portalen ziehen zu können. Ich stelle mir es nicht gerade einfach vor 5 Leute in einem dreidimensionalen Raum so zu koordinieren, dass sie sich beim Einsammeln der Wolken nicht behindern.
Denn eins muss ganz klar gesagt werden: Läuft bei einem Heiler der Stack - aus welchem Grund auch immer - aus, so hat man keine Chance mehr dem Boss zu maximaler Gesundheit zu verhelfen.
Als nächstes auf der Liste steht wieder eine Drachendame.
Dieses Mal ist sie uns leider nicht ganz so freundlich gesinnt.
Pech für sie.
Max // Fidelity - Pugnas Rache
Storming the Citadel Part III (ICC Heroic 8/12)
Donnerstag 25.März 2010 - geschrieben von Fidelity um 12:110 Kommentare
Ich schätze, es ist völlig normal, dass nicht jeder Encounter einen selbst auf die gleiche Weise begeistert.
Von einigen Bossen und Mechaniken ist man absolut hingerissen, andere gefallen einem wesentlich weniger. Letztere spielen sich meistens auch ungleich härter.
Oder wie der Volksmund zu sagen pflegt: Über Geschmack lässt sich streiten.
Lady Deathwisper ist für mich wie ungesüßter Kamillentee bei einer Erkältung:
Eklig. Aber man muss eben durch.
Umso glücklicher bin ich, dass ich an dieser Stelle davon berichten kann, dass wir sie und ihre Untertanen in die Knie gezwungen haben.
Ich muss gestehen, dass ich die Lady einmal ganz gut leiden konnte.
Das muss zu der Zeit gewesen sein, als sie und ihre Jünger weniger Lebenspunkte hatten, letztere in der zweiten Phase nichts zu suchen hatten und die Spirits nicht eben 3 Tote bei ihrer Explosion gefordert haben.
Seit dem Sieg über den Lich King hat sich unser Verhältnis leider drastisch verschlechtert.
Das, was mich persönlich am meisten stört, ist, dass ich mich im Kampf fühle wie ein Brummkreisel:
Es wird gepulled. Alle schießen auf den Boss. Nach wenigen Sekunden die ersten Ads.
90°-Drehung nach rechts. Ads down. Wieder zurück. Mind Control. 135° nach links. Sheep.
Zurück. Wieder von vorne.
Das alles wäre nur halb so schlimm, wenn Blizzard sich nicht überlegt hätte, dass es unheimlich wichtig ist, dass man sich bei einem kanalisierten Zauber -namentlich Arcane Missiles- in Richtung des Ziels drehen muss und die Kamera sich automatisch hinter den Charakter bewegt.
Immerhin hat man so die Wahl, ob einem nach einer Stunde der Zeigefinger oder die Augen schmerzen.
Die zweite Phase spielt sich sehr ähnlich der ersten nur, dass man auch noch - wie für einen Brummkreisel eigentlich üblich - quer durch den Raum flitzen darf, wenn man von einem Geist auserkoren wurde. Nebenbei muss noch auf Dispell und Decurse geachtet werden.
Die Vielzahl ihrer Fähigkeiten, die eine Interaktion erfordern, ist für mich definitiv ein Plus und trotzdem ist es zwischen uns einfach nicht mehr wie früher.
Dienstag 16.März 2010 - geschrieben von Fidelity um 01:330 Kommentare
Bye bye Blood Queen.
Wieder ein First-Kill mehr auf dem Konto. Wieder ein Schritt weiter in Richtung der härtesten Herausforderung, die World of Warcraft im Moment zu bieten hat:
Dem Lich King.
Völlig entgegen des Schemas dieser Woche, war nicht nur noch ein Raid-Member am Leben, als Lana'Thel das Zeitliche segnete.
Vielmehr war es der wohl schönste Kill, den wir in den Crimson Halls je verzeichnen konnten.
Das ist sicher auch der Tatsache zu schulden, dass sich im heroischen Modus der Vampir-Königin nichts an der Kampfmechanik ändert und man folglich die gesammelte Erfahrung der vergangenen Wochen uneingeschränkt nutzen kann.
Ein kleines Feature gibt es natürlich dennoch - neben dem üblichen "Die macht mehr Schaden und hat mehr Lebenspunkte". Und zwar macht sie VIEL mehr Schaden =)
Um genau zu sein 5% mehr für jeden, der sich der Versuchung des Blutes hingibt um seinen Schaden zu verdoppeln. Folglich sind das 80%, wenn man die maximale Anzahl an Halb-Vampiren hat. Die Luft-Phase bevor man an diesen Punkt kommt, ist jedoch auch mit nur der halben Anzahl verdammt hart zu überstehen und ohne den Einsatz defensiver Cooldowns kaum möglich.
Wirklich knackig wird es aber erst dann, wenn der Pakt in der letzten Phase 3 Spieler zusammen zwingt, die sich in der Bewegung kaum selbst heilen können und noch eine satte Portion Extra-Schaden an allen im Umkreis verursachen.
An dieser Stelle kann ich nur den Hut vor unseren Heilern ziehen, die nur zu fünft diese unglaubliche Heil-Leistung erbringen und alle 25 Spieler unbeschadet über die komplette Kampf-Distanz tragen konnten.
Die Leistung unserer Damage Dealer war jedoch auch keines Weges zu verachten, da die Zeit äußerst knapp bemessen ist um die 71 Millionen Lebenspunkte abzuarbeiten.
Selbst mit dem zonenweiten 5% Buff ist der Kampf gegen die Blutkönigin also alles andere als ein Kinderspiel, die - wie schon Saurfang - einen wirklich würdigen Endboss darstellt.
In der nächsten Woche können wir unsere Hardmode-Versuche folglich für Sindragosa oder Professor Putricide verwenden, nachdem wir uns Lady Deathwisper ein wenig angesehen und unsere Heiler vor die nächste Herausforderung in Form von Valithria Dreamwalker gestellt haben. Ich bin gespannt =)
Montag 15.März 2010 - geschrieben von Fidelity um 00:562 Kommentare
Erfolgreicher hätte der heutige Tag kaum sein können. Dramatischer wohl auch nicht.
Schon nach einigen Versuchen bei Rotface war zwar klar: Den heutigen Tag würde er nicht überleben. Beim eigentlichen Kill hielt jedoch wohl jeder den Atem an.
Doch dazu später mehr.
Im heroischen Modus ändert sich nicht viel und doch ist irgendwie alles anders.
Der einzige Unterschied ist, dass sich der Professor höchstpersönlich in das Kampfgeschehen einmischt und das schon von Festergut bekannte Vile Gas in unregelmäßigen Abständen auf verschiedene Spieler wirft.
Tja, das war es dann mit am Boss stehen...
Dadurch, dass das nicht mehr möglich ist, ergeben sich viele kleine neue Probleme.
Der Platz muss vernünftig eingeteilt werden, jeder darauf achten, dass er möglichst schnell aus seinem Viertel verschwindet, wenn die Schleim-Kübel hinter ihm umgeschmissen werden.
Außerdem deckt die Explosion der instabilen Schleimlinge nun natürlich eine wesentlich größere Fläche ab.
Zuweit nach außen darf man folglich auch nicht.
Aber das wäre so oder so keine gute Idee, da man dort Gefahr läuft, dem Ad-Tank über den Weg zu laufen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, so hat der meistens auch noch einen Riesen-Schleim dabei, dessen Aura den Lebenspunkte-Balken gerne mal halbiert =)
Nach einigen Versuchen und diversen Taktik-Änderungen hatten wir jedoch eine Taktik gefunden, die für uns bestens zu funktionieren schien.
Der Kill war in Reichweite. Zum Greifen nah.
"Wäre nicht übel, wenn wir den heute umhauen."
Wenn ich ehrlich sein soll, der Kill war eine Katastrophe:
Ich hatte den Mouse-Cursor 3x über Release Spirit, weil ich mir dachte:
Okay, jetzt wird gleich zum Abbruch geblasen.
In diesem Fall war ich sowohl froh, dass ich falsch lag, als auch, dass ich noch im Raum verweilt habe.
Die ersten beiden "Phasen" verliefen ereignislos und es wirkte wie der Beginn eines souveränen Kills.
Als jedoch 2 Schleime nahezu gleichzeitig explodierten und dabei ca. 10 Spieler dahin rafften, sah die Sache schon ganz anders aus.
Mhm... Naja. Weitermachen. Soviel HP hat er ja nicht mehr.
Kurze Zeit später stirbt der Maintank. Nach einem abenteuerlichen Taunt-Maneuver, springt einer der Ring-Tanks ein. Der andere hat nun 2 große Schleime und steht in ihrer Mitte. Toll. Wenigstens kann es nicht schlimmer werden.
Vile Gas. Oh doch, kann es...
Der Ring-Tank überlebt mit soliden 500 Hit Points und weiter geht es mit Damage auf dem Boss.
Die Schleime spawnen nun leider schon in unglaublich hoher Geschwindigkeit.
Trotzdem kriegen wir den Boss irgendwie auf 1%.
Auf dem Weg dahin, verloren wir leider nahezu alle Damage Dealer, weshalb es am Ende heißt.
Warlock, Priest und Deathknight vs. 1% Rotface.
Die letzten Sekunden kann ich hier nur schwer zusammenfassen, also präsentiere ich nur das Ergebnis:
Ein Deathknight.
Knapper hätte es wohl kaum sein können. Aber knapp reicht zum Glück ja immer.
Also weiter zu Festergut.
Ich muss gestehen, ich habe den Encounter absolut unterschätzt.
Nach dem heutigen Tag muss ich sagen:
DAS ist der DPS-Check der Instanz. Und trotzdem ist es kein Patchwork-Encounter.
Die Schleime, die der Professor wirft sind einfach nur fies.
Trotzdem gefällt mir die Mechanik. Deadly Boss Mods hilft hier genau garnicht.
Das Einzige, das einen davor bewahren kann in einen absolut kritischen Lebenspunktebereich zu fallen und 20 Sekunden lang mit der Geschwindigkeit einer angeschossenen Weinbergschnecke zu casten, ist die ganze Zeit die Augen auf den Balkon des Professors zu richten und höllisch aufzupassen.
Das klappte nach kurzer Zeit mit vereinzelten Ausnahmen schon erstaunlich gut und kurze Zeit sahen wir das erste Mal den Enrage. Oh... Kay...
Man kann es sich in etwa so vorstellen:
Enrage /// Festergut groß und rot /// Alle tot
Da kann man nicht noch die letzte Million wegkiten. Gut, dann brauchen wir also mehr DpS.
Trotzdem wirkte es, als wäre der Boss legbar, wenn man es vollzählig in die letzte Phase schaffte.
"Wäre echt stark, wenn wir den heute auch noch umhauen."
Mit dem Gedanken gingen wir in die Pause.
Danach versuchten wir uns frisch gestärkt weiter an dem Boss, der meiner Meinung nach hinter Saurfang der bisher anspruchsvollste ist.
Die ersten 2 Tries scheiterten schon in den ersten Sekunden.
Danach schafften wir es 2 mal in den Enrage. "Da fehlt nicht mehr viel"
Jeder war heiß auf den Kill. Zum Greifen nah.
Der folgende Versuch war aus Raid-Sicht fast perfekt gespielt.
Für mich persönlich der absolute Horror.
4x Schleim, dem es auszuweichen galt. 3x Vile Gas. Natürlich genau in dem Moment, indem ich gerade DpS-Cooldowns gezündet hatte. Super.
Ich war noch viel zu sehr damit beschäftigt mich darüber aufzuregen um zu bemerken, dass der Enrage-Timer bedrohlich nahe rückte, die Boss HP jedoch im gleichen Zuge rasend schnell gegen 0 strebten.
Es reichte leider nicht. Der Boss wurde mit ~100.000 Hit Points groß, rot, böse, zerlegte innerhalb einer Sekunde den ganzen Raid und...
Starb.
Was? Wie geht das denn? Es sind doch alle tot. Falsch. Unser Schurke hatte geistesgegenwärtig noch in der letzten Sekunde Cloak of Shadows aktiviert und so das für alle anderen tödliche AE überlebt.
Genug Zeit für die DoTs dem Boss das letzte Leben auszusaugen.
Wieder ein Boss-Kill mit nur einem Überlebenden.
Zum Glück reicht knapp immer
Was ich als Wochenpensum gesehen hatte, war somit schon am zweiten Raid-Tag erfüllt.
Und das auch noch lange vor Schluss.
Zum Abschluss wollten wir uns ein wenig den Heroic Mode des Blood Prince Councils anschauen.
Als wir vor den Brüdern aufgeräumt hatten und die Taktik besprachen, machte ich den Fehler, den ich mir eigentlich geschworen hatte nicht mehr zu begehen:
Ich meldete mich freiwillig als Orb Watcher.
Zusammen mit unseren Huntern war es ab jetzt meine Aufgabe die Kinetic Orbs, die wesentlich tiefer als im normalen Modus erscheinen und mit atemberaubender Geschwindigkeit gen Boden rasen davon abzuhalten eben diesen zu erreichen.
An sich ist das nicht so schwer. Solang man die Kugeln rechtzeitig sieht, sich gut koordiniert und nicht in Panik gerät.
Letzteres ist leider nicht so einfach, wenn Ersteres mal nicht perfekt funktioniert und man nur noch denkt: "Nein, nein, nein, nein, nein, bitte nicht auf den Boden.
Los, flieg doch schneller du blödes Geschoss!"
Mal schauen, wieviele Tries mein Herz noch übersteht und ab wann hier jemand anderes von den First-Kills berichten muss =)
Heute waren es zum Glück nicht mehr viele, da die Prinzen sich schon im vierten Versuch geschlagen geben mussten. Da half ihnen auch die im Heroic Mode gewonnene Aura nicht, die jede Bewegung mit einem stackenden DoT bestraft.
"Wirklich der Wahnsinn, dass wir die auch noch umgehauen haben"
Ich muss mich für die Textlänge entschuldigen, aber es war ein ereignisreicher Tag und sich kurzzufassen noch nie meine Stärke.
Ich bin wirklich stolz auf die Leistung, die wir heute erbracht haben und zuversichtlich, dass wir auch in der zweiten Hälfte an diesen Erfolg anknüpfen können.
Donnerstag 11.März 2010 - geschrieben von Fidelity um 00:530 Kommentare
Irgendwann muss ja auch mal eine meiner Prognosen stimmen !
Das war zugegeben nicht der erste Gedanke, den ich hatte, als sich Saurfang Junior heute geschlagen geben musste und seinem Vater in die Arme fiel.
Der erste war: Oh mein Gott, ich hab' kein Target mehr !
Oh, der Boss ist tot. Daran könnte es liegen...
Ich glaube, ich habe lange nicht mehr so fest auf Arcane Blast gedrückt wie in den letzten Sekunden.
Immer einen Blick im Grid, in dem rund ein Viertel der Balken wild auf und ab hüpften.
Nur um schnell reagieren zu können, sollte ich für Boiling Blood ausgewählt werden.
Combat Logs sind toll, wenn sie funktionieren !
Ich kann meinen Eindruck der letzten Woche hier nur bestätigen.
Ein unglaublich schöner Kampf - mit vielen Parallelen zu Anub'arak.
Ads. Auch wenn mit ihnen bei Saurfang anders verfahren werden muss als beim Käferkönig.
Unglaublich hoher Schaden auf den Tanks.
Der Phasenwechsel im unteren Lebenspunkte-Bereich.
Auch die Ähnlichkeit von Penetrating Cold und Boiling Blood ist unabstreitbar.
Trotzdem fühlt man sich nicht wie in einer Neuauflage des Crusader Trials.
Das liegt zum Einen daran, dass der Kampf in der Zitadelle nicht ansatzweise so abwechslungsreich ist, wie der im Colosseum.
Auch wenn mir das im Kampf nie negativ aufgefallen ist.
Zum Anderen ist die letzte Phase bzw. vielmehr der Übergang in eben diese ungleich härter.
Der Schaden auf den Tanks entwickelt sich innerhalb von einer Sekunde von "Hoch, aber mit Absprache gut heilbar" zu "Ja, natürlich. Sorry, aber wie lächerlich ist das denn bitte? Wer soll das heilen?".
Das ist meiner Meinung nach auch das einzige Manko in dem Kampf gegen einen würdigen ersten Endboss - es hat aber natürlich auch seinen Reiz.
Als Nächstes stehen die beiden Schöpfungen des Professors auf dem Plan.
Sobald es etwas Neues zu berichten gibt, erfahrt ihr es wie immer hier.
P.S.: Ich will einen Raid-Buff von Amplify Magic. Am Besten bis zum nächsten Mittwoch !